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Neues aus dem Riff

Hier finden Sie aktuelle Meldungen über Korallenriffe, sowie ein Archiv.

ORIS sponsert Studenten Teilnahme an Korallenriffschutzprojekt am Roten Meer

ORIS sponsert Studenten Teilnahme an Korallenriffschutzprojekt am Roten Meer! 

Engagierte Studenten haben ab sofort die Möglichkeit sich für das ORIS Red Scholarship zu bewerben. Insgesamt werden für ausgewählte Umweltschutzprojekte am Red Sea Environmental Centre (RSEC) in Ägypten fünf Stipendien vergeben. Für die ausgewählten Stipendiaten übernimmt ORIS die kompletten Projektkosten für die 5-wöchige Teilnahme sowie die Kosten für das Leihequipment im Bedarfsfall. Zusätzlich erhält jeder Stipendiat ein eigenes Exemplar der ORIS Aquis Red Limited Edition sowie einen ORIS Neoprenanzug. 

Die Termine sind 07.08. – 11.09.2014 (Bewerbungsschluss 25.06.2014) und 26.02. – 02.04.2015 (Bewerbungsschluss 12.01.2015). 

Jetzt bewerben!

Alle Infos unter http://redsea-ec.org/deutsch/umweltprojekte/Oris.php 

 

ORIS sponsors students to attend Conservation Project at the Red Sea! 

Motivated Students can now apply for an ORIS Red Scholarship. Five scholarships will be awarded in total for designated conservation projects at the Red Sea Environmental Centre (RSEC) in Egypt. The ORIS Red Scholarship includes the 5 weeks package for a Coral Reef Conservation Project at RSEC together with the costs for dive equipment rental. Further each Scholar gets its own personal ORIS Aquis Red Limited Edition Watch and an ORIS dive suit. 

Projects are scheduled 07.08. – 11.09.2014 (deadline for application 25.06.2014) and 26.02. – 02.04.2015 (12.01.2015).

Apply now!

For further information see: http://www.redsea-ec.org/englisch/conservationprojects/Oris.php

Europäisches Parlament stimmt für Trendwende bei schwindenden Fischbeständen Europas

OCEAN2012-Allianz fordert den EU-Ministerrat zu entschlossenem Handeln gegen Überfischung auf

Berlin/Straßburg, 6.2.2013: Die europaweite OCEAN2012-Allianz begrüßt die heutige Abstimmung des Europäischen Parlaments über die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) der EU.

Nachdem es der GFP seit Jahrzehnten nicht gelungen war, die Überfischung zu stoppen, stimmten heute (6.2.2013) 502 der 754 Mitglieder des Europäischen Parlaments für nachhaltige Fanggrenzen bis 2015 und einen Wiederaufbau der EU-Fischbestände bis 2020. OCEAN2012 forderte Ilse Aigner (CSU) als zuständige Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz auf, sich im EU-Ministerrat für ein ebenso zügiges Ende der Überfischung einzusetzen. 

zur Pressemitteilung 

Keim aus menschlichen Fäkalien tötet Korallen

Erster Beleg für den Sprung eines Krankheitserregers vom Menschen auf ein wirbelloses Meerestier

Ein Keim aus menschlichen Fäkalien ist schuld an einer verheerenden Krankheit, die seit ein paar Jahren Korallen in der Karibik tötet. Das belegt eine Studie US-amerikanischer Forscher im Fachmagazin "PloS ONE". Das Bakterium Serratia marcescens kann beim Menschen Infektionen der Atemwege, der Blase oder sogar Hirnhautentzündungen hervorrufen. Es steht aber auch schon länger im Verdacht, die sogenannte "White pox"-Krankheit bei Steinkorallen auszulösen. Dass der für die Korallen tödliche Keim aber tatsächlich aus Abwässern des Menschen stammt und nicht von Tieren, haben die Wissenschaftler erst jetzt mittels Gentests und Laborversuchen herausgefunden. Korallenproben in Aquarien infiziert.

Für ihre Laborversuche sammelten die Forscher Teile verschiedener noch gesunder Korallenstöcke von Steinkorallen der Art "Acropora palmata" im östlich von Key West gelegenen Sambo Reef. Die Stücke infizierten sie mit unterschiedlichen Proben des Bakteriums Serratia marcescens. Die Keimproben stammten unter anderem aus menschlichem Abwasser, aus einer korallenfressenden Schneckenart und von erkrankten Korallen. Als Kontrolle impften die Forscher weitere Korallenproben mit dem Darmkeim Escherichia coli.

Weihnachten ohne Seesterne – Artenschutz unterm Weihnachtsbaum

Kerzen-Geschenkartikel mit verarbeiteten Seesternen, Bild - Copyright VDSTZu Weihnachten werden wieder vermehrt Kerzen mit eingegossenen Seesternen verkauft. In den überwiegenden Fällen werden dazu die Seesterne lebend gefangen, getrocknet und dann verarbeitet. Der Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) und der Internationale Tierschutz-Fonds (IFAW) bitten Verbraucher, solche Produkte zu vermeiden und die meist unwissenden Händler solcher Waren direkt auf die Problematik anzusprechen.

Bild - Copyright VDST

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Hainetze in Sharm el Sheikh?

Reef Check e.V. Deutschland

empfiehlt diese Initiative auf facebook zu unterstützen. Hainetze sind kein Mittel gegen Haiangriffe und töten massenweise Delphine, Schildkröten und Haie.

STOP SHARK NETS IN SHARM EL SHEIKH

To raise awareness about the devastating impact of shark nets to the marine environment and to prevent the installation of shark nets in Sharm El Sheikh

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